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| Überschrift: | Pfeffer |
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| Letzte Änderung: | 2002-02-04 | 04:44 |
| Text des Artikels: | Pfeffer hilft bei Erkältungen Bei der nächsten Erkältung mal eine pfeffrige Hühnerbrühe probieren, so lautet der Tipp der Verbraucherzentrale Sachsen. Die wohltuende Flüssigkeit löst den Schleim, während die ätherischen Öle des Pfeffers entzündungshemmend wirken. Der Pfeffer zählt durch seine angenehme Schärfe und seine positiven Heilwirkungen zu den beliebtesten Gewürzen überhaupt. Er verträgt sich mit allen anderen Gewürzen, außer mit Cayennepfeffer, Chili und Paprika. Der bekömmliche Pfeffer ist unter anderem appetitanregend und hilft gegen Blähungen und Durchfall. Pfeffer wirkt stoffwechsel- und verdauungsfördernd sowie bakterientötend. "Für die Zubereitung im Haushalt gilt: weißer Pfeffer zu hellen Speisen, wie Suppen und Soßen, schwarzer Pfeffer zu dunklen Gerichten, wie z.B. zu Pilzgerichten und dunklem Fleisch," sagt Kati Pieper, Ernährungsexpertin der Verbraucherzentrale Sachsen. Nicht zu vergessen ist der grüne Pfeffer. Mit seiner fruchtigen Note schmeckt er lecker zu Kurzgebratenem und unterstreicht das Aroma von Früchten wie Erdbeeren, Ananas und Feigen. Das Aroma der verschiedenen Pfeffersorten ist flüchtig. Daher sollten die Körner vor ihrer Verwendung immer frisch gemahlen werden. Außerdem sind die Wirkstoffe des Pfeffers nicht hitzebeständig. Kati Pieper rät daher, den gemahlenen Pfeffer erst zum Schluss über die fertigen Speisen zu geben. |
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